Vorbericht "Race Around Austria"

RAA : 2.200 km mit ca. 30.000 Höhenmetern
Race Around Austria - Das härteste Extremradrennen nach dem Race Across America

„Race Around Austria“ (RAA)

Dieses Nonstop-Radrennen über 2.200 km wird 2013 schon zum 5. Mal ausgetragen. Es zählt damit bereits zu den Traditionsrennen.

Nach dem Premieren-Sieg durch David Rihtaric (Slowenien) hat der Steirer Edi Fuchs die letzten drei Jahre das RAA als Sieger beenden können. Der Seriensieger fehlt heuer weil er dieses Jahr das legendäre Race Across America gefahren ist.

An guten Fahrern und Favoriten mangelt es aber nicht. Dazu ist sicher Joachim Ladler zu rechnen. Der Südsteirer hatte 2012 das RAA 2.000 km lang angeführt, bevor ihn ein Schwächeanfall zur Aufgabe zwang. Heuer konnte er im Mai bereits den 2.Platz beim Race Around Slovenia für sich verbuchen.
Der zweite erklärte Favorit ist der Deutsche Bernd Paul (2-maliger Sieger des Race Around Ireland).

Als besonderes Highlight gibt sich der Sieger des Race Across America Christoph Strasser in einem 4-Mann-Team die Ehre. Im Juni konnte er mit 7 Tagen und 22 Stunden beim RAAM die Schallmauer von 8 Tagen durchbrechen, und damit einen neuen Rekord aufstellen. Für einen Start im Einzelrennen reicht die Fitness so kurz nach dem Parforce-Ritt noch nicht, aber abwechselnd mit 3 weiteren RAAM-Finishern wird er Österreich umrunden.

 

Das RAA mit Start und Ziel in St.Georgen im Attergau beginnt am 14. August um 10Uhr. Der Zieleinlauf des Siegers wird am 18. August erwartet. Zielschluss ist am 19. August 22:00 Uhr.

Die Strecke führt im Uhrzeigersinn auf asphaltierten Straßen möglichst knapp innerhalb der Landesgrenze entlang – soweit das in dem über weite Strecken gebirgigen und hügeligen Land möglich ist.

Der Höhepunkt im wahrsten Sinn des Wortes, ist die Großglockner-Passage (Freitag Nachmittag-Nacht).

Die Rekordzeit hält der 3-fache Sieger Edi Fuchs mit 3 Tagen und 23 Stunden.

 

Das Starterfeld ist mittlerweile schon international, durch Starter aus Österreich, Deutschland, Schweiz, Polen, Tschechien, und auch aus Dänemark.

 

Herbert Meneweger hat sein Saisonziel schon mit dem Erfolg in Slowenien erreicht, und peilt somit gelassen aber bestimmt einen Spitzenplatz an.

 

Betreuerteam beim RAA

Auf einen Erdgas-Opel Vivaro (Pace-Car = Betreuerfahrzeug, ständig hinterm Rennfahrer) und ein Versorgungsauto wechselnd verteilt (alphabetisch gereiht):

• Patrick Bauer (Physio)

• Nicole Hoffmann

• Petra Lehner

• Roger Lenherr (Team-Chef)

• Thomas Meneweger

• Fritz Neuhofer (Foto)

• Tobias Wilz (Physio)

 

Wünscht uns viel Erfolg, und ein unfallfreies Rennen!

Das Race Across America hat auf mehr als der doppelten Strecke nur wenig mehr Höhenmeter aufzuweisen
Ein Finisher des Race Around Austria hat ca. 30.000 Höhenmeter zu bewältigen
Race Around Austria: Die Strecke mit markanten Passagen
Race Around Austria: Die Strecke führt möglichst knapp innerhalb der Grenze entlang
Im Gegensatz dazu: 2013 beim Race Around Austria erstmals als aktiver Rennfahrer
Beim 1. Race Around Austria 2009 vorm Start mit Organisator Michi Nussbaumer auf der Bühne - in der rennfreien Phase
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