Betreuer / Crew / Team

Team (in alphabetischer Reihenfolge):

Patrick Bauer

Mein Werkzeug: meine Hände;
Meine Stimmung: Optimist;
Mein Mund: erzählt gern Bände;
Nichts scheint so, Alles ist.

Mein Wesen: charismatisch;
Mein Blick: erforscht sogleich;
Manchmal: wirke ich apathisch;
Im Team: fühle ich mich reich.

Was mich antreibt: Das Ziel, mit oder ohne Sieg;
Was mich bremst: Stillstand;
Was ich denke: Striptease ist Anatomieunterricht mit Musik;
Wo ich gern bin: Strand.

Before you can score, you must first have a goal.
 

Dominik Grüner

 

 

Stärken: alltagstauglich, einfache Handhabung, stubenrein.

Schwächen: geruchsintensiv, hoher Ensure-Verbrauch, war noch nie in Vorarlberg

 

VORSICHT: ziehlt wahllos auf Menschen, stellt scharf und schießt mit mindestens 25 Bilder in der Sekunde.

Spricht eigentlich ungern von sich selber in der dritten Person und freut sich auf geile Rennen.


 

Herbert Meneweger
Ich bin das Dampfkraftwerk im Team. Man führt mir jede Menge Kalorien in meist flüssiger Form zu, ab und zu einmal eine Pizza oder Nudeln, und ich setzte das in „richtig Dampf machen“ auf die Straße um. Gern nehme ich auch persönliche Zuwendung in Wort und Massage entgegen, was meine Energieeffizienz deutlich verbessert. Kette immer rechts, und treten links rechts links rechts links rechts…

Was ich mag: mit Lockerheit effizient sein.

Was ich nicht mag: Macht ergreifen um der Macht willen.

Thomas Meneweger
Ich bin einer von denen, die im Auto sitzt während vorne einer tretet, tretet, tretet, … Von Zeit zu Zeit spreche ich ins Intercom, so was wie "nächste Kreuzung rechts" oder "kennst du den schon?" An und ab bin ich damit beschäftigt eine Pizza zu besorgen. Die meiste Zeit aber damit herauszufinden, wo wir uns laut Roadbook gerade befinden. Wenn der vorne mal nicht tretet, tretet, tretet, … bekommt zum Beispiel die Kette einen Tropfen Öl verpasst.

Was ich mag: Genauigkeit und Gewissenhaftigkeit, Lachen und mit Spass bei der Sache sein.

Was ich nicht mag: Unehrlichkeit, Hinterhältigkeit, zum Hudeln gedrängt werden.

Sarah Wimmer
Damit das Team mit starker weiblicher Begleitung antreten kann, habe ich mich angeschlossen und werde das Team tatkräftig unterstützen. 
Als Physiotherapeutin bin ich unter anderem für sämtliche Wehwechen und eine optimale Regeneration zuständig. Das heißt, meine Arbeit fängt (wenn alles gut geht) erst richtig an, wenn Herbert seine Tretarbeit erledigt hat.

 

Was ich mag: Ehrlichkeit und eine gute Portion Sarkasmus

Was ich nicht mag: Pessimismus, Unpünktlichkeit

Daniela Wurhofer

Ich bin der letzte Neuzuwachs im Team und spiele Mädchen für alles. Dabei bin ich mir für nichts zu schön und kann tatkräftig anpacken. Wenn ich mich für etwas begeistere, dann bin ich mit Motivation, Spaß und Ausdauer bei der Sache. Am Extremradfahren fasziniert mich persönlich die Leistung von Körper und Geist - und diese Leistung als Team zu ermöglichen und zu unterstützen.

Was ich mag: gemeinsam als Team auf ein Ziel hinarbeiten. 
Was ich nicht mag: große Klappe und nichts dahinter.


WANTED - Weitere Betreuer gesucht

Du kannst engagiert rund um die Uhr einen Radrennfahrer durch Nacht und Nebel begleiten, ihm jeden Wunsch vom Hintern (denn die Augen siehst von hinten aus dem Betreuerfahrzeug meist ja nicht) ablesen?

Du hast Erfahrung darin, oder es ist zumindest eine Wunschvorstellung von dir?

Dann melde dich ganz einfach, und wir reden darüber einmal ganz unverbindlich (zur Info: meine Betreuer sind oder waren zwischen 25 und 58 Jahre alt - das Alter ist also nicht ausschlaggebend dafür ob jemand "geeignet" ist)

Besonders gesucht: Ein engagierter, belastbarer Arzt, der bei "Unpässlichkeiten" während des Rennens doch noch gute Lösungen für ein Weiterfahren ermöglicht. Er gewinnt damit Erfahrungen im körperlich-mentalen Grenzbereich, die ihm keine Versuchsperson sonst ermöglicht.

Szene vom Race Across America 1999
Beim RAAM bedarf es Unterstützung in unterschiedlichsten Situationen

Manchmal reicht eine Käse-Schinkensemmel, eine Berührung und nur etwas Zuspruch, damit es in der schier endlosen Nacht wieder weitergeht.

Team vom Race Across America 2000
Straßenszene vom RAAM

Sogar wenn man "am Boden zerstört" zu sein scheint, kann ein gutes Team gute Laune haben, und wird einen Weg finden wieder aufzustehen.

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Sieg auch in Österreich bei Extremradrennen
Sieg bei der Silberreiher-Trophy, 946km in 24 Stunden