Betreuer / Crew / Team

Team Race Around Austria 2014 (in alphabetischer Reihenfolge):

Hannes Baier

Hallo, ich bin einer der Neuen im Team.

Ich bin - so wie alle Anderen - dafür da, dass Herbert in seinen besten Jahren seine besten Projekte mit dem besten Team erfolgreich umsetzt.

 

Auf mich kann man zählen: ich kann echt nicht viel, aber das dafür nit gscheit… :-)

 

Also, was soll da noch schief gehen??

Und eine Bitte hätte ich: ICH WILL ANS FUNKGERÄÄÄÄÄT

Patrick Bauer

Mein Werkzeug: meine Hände;
Meine Stimmung: Optimist;
Mein Mund: erzählt gern Bände;
Nichts scheint so, Alles ist.

Mein Wesen: charismatisch;
Mein Blick: erforscht sogleich;
Manchmal: wirke ich apathisch;
Im Team: fühle ich mich reich.

Was mich antreibt: Das Ziel, mit oder ohne Sieg;
Was mich bremst: Stillstand;
Was ich denke: Striptease ist Anatomieunterricht mit Musik;
Wo ich gern bin: Strand.

Before you can score, you must first have a goal.

Lubo Dvorak

Hi! Auch ich bin 2014 ein Neuer im Team, wobei ich von Nici schon viel spannendes gehört habe und die üblichen Verdächtigen 2013 schon etwas kennenlernen durfte.

Mein Plan: Meinen bestmöglichen Beitrag für das gemeinsame Ziel zu liefern ...und das mit einer ordentlichen Portion Optimismus, Humor und Mitleidslosigkeit :)

Mein Motto: i don't need easy - i need possible

Zudem muß ich gestehen dass ich auch als Zauberlehrling mit an Bord bin um einiges von Herbert zu lernen um es ihm irgendwann gleichtun zu können ...
Projektname: "Männer die auf Hintern starren" :)

Wolfgang Führer

Schwer zu erraten wer der Kleine der drei Führers war :)

 

Nun - 33 Jahre später - radle ich gern mal länger quer durch Österreich. Nicht ganz so lang und weit wie Herbert, aber eben gerne.

 

Und bei diesen Touren fällt mir oft der Spruch eines Freundes ein: "Wenns zach wird Wuif, sei a Muli; Kopf eini und tretn!"

Johanna Gschaider

Als Wasser- und Korbträger für die Verpflegung bin ich ein Naturtalent.
...für den Golden Performer hab ich die goldenen Hände... Und wenn nötig, lieber Herbert, kleb ich dir eine - natürlich nur in Form von schönen bunten Tapes!

Nicole Hoffmann

Ich bin hier das "Kücken" im Team und ein bisschen das Mädchen für Alles.

Hauptsächlich werde ich aber dafür sorgen, dass Herbert schön brav die RAA-StVO einhält, immer was Schickes und Passendes am Körper trägt, und eventuell die einen oder anderen oder mehreren oder vielen Kilometer hinterm Fahrersitz das Steuer übernehmen werde.

Was ich mag: "Lieb sein"

Was ich nicht mag: Wenn nichts weitergeht...

Herbert Meneweger
Ich bin das Dampfkraftwerk im Team. Man führt mir jede Menge Kalorien in meist flüssiger Form zu, ab und zu einmal eine Pizza oder Nudeln, und ich setzte das in „richtig Dampf machen“ auf die Straße um. Gern nehme ich auch persönliche Zuwendung in Wort und Massage entgegen, was meine Energieeffizienz deutlich verbessert. Kette immer rechts, und treten links rechts links rechts links rechts…

Was ich mag: mit Lockerheit effizient sein.

Was ich nicht mag: Macht ergreifen um der Macht willen.

Thomas Meneweger
Ich bin einer von denen, die im Auto sitzt während vorne einer tretet, tretet, tretet, … Von Zeit zu Zeit spreche ich ins Intercom, so was wie "nächste Kreuzung rechts" oder "kennst du den schon?" An und ab bin ich damit beschäftigt eine Pizza zu besorgen. Die meiste Zeit aber damit herauszufinden, wo wir uns laut Roadbook gerade befinden. Wenn der vorne mal nicht tretet, tretet, tretet, … bekommt zum Beispiel die Kette einen Tropfen Öl verpasst.

Was ich mag: Genauigkeit und Gewissenhaftigkeit, Lachen und mit Spass bei der Sache sein.

Was ich nicht mag: Unehrlichkeit, Hinterhältigkeit, zum Hudeln gedrängt werden.

Dietrich Sullmann

Ich bin das Lachgas im Team und sorge für den Turbo im Antrieb und die gute Stimmung :-)

Bewegung ist mein Leben - für mich und auch als Trainer.

Was mich antreibt: Grenzen verschieben und Neues wagen.

Ich freu ich mich mit euch für Herbert das optimale Team zu sein!

 

WANTED - Weitere Betreuer für 2014 gesucht, mit RAAM 2015 bereits im Hinterkopf ;-)

Du kannst engagiert rund um die Uhr einen Radrennfahrer durch Nacht und Nebel begleiten, ihm jeden Wunsch vom Hintern (denn die Augen siehst von hinten aus dem Betreuerfahrzeug meist ja nicht) ablesen?

Du hast Erfahrung darin, oder es ist zumindest eine Wunschvorstellung von dir?

Dann melde dich ganz einfach, und wir reden darüber einmal ganz unverbindlich (zur Info: meine Betreuer 2013 waren zwischen 28 und 58 Jahre alt - das Alter ist also nicht ausschlaggebend dafür ob jemand "geeignet" ist)

Besonders gesucht: Ein engagierter, belastbarer Arzt, der bei "Unpässlichkeiten" während des Rennens doch noch gute Lösungen für ein Weiterfahren ermöglicht. Er gewinnt damit Erfahrungen im körperlich-mentalen Grenzbereich, die ihm keine Versuchsperson sonst ermöglicht.

Szene vom Race Across America 1999
Beim RAAM bedarf es Unterstützung in unterschiedlichsten Situationen

Manchmal reicht eine Käse-Schinkensemmel, eine Berührung und nur etwas Zuspruch, damit es in der schier endlosen Nacht wieder weitergeht.

Team vom Race Across America 2000
Straßenszene vom RAAM

Sogar wenn man "am Boden zerstört" zu sein scheint, kann ein gutes Team gute Laune haben, und wird einen Weg finden wieder aufzustehen.

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Sieg auch in Österreich bei Extremradrennen
Sieg bei der Silberreiher-Trophy, 946km in 24 Stunden