Vorbericht "Race Around Austria"

RAA : 2.200 km mit ca. 30.000 Höhenmetern
Race Around Austria - Das härteste Extremradrennen nach dem Race Across America

„Race Around Austria“ (RAA)

Dieses Nonstop-Radrennen über 2.200 km wird 2014 schon zum 6. Mal ausgetragen. Es zählt damit bereits zu den Traditionsrennen.

Nach dem Premieren-Sieg durch David Rihtaric (Slowenien) hat der Steirer Edi Fuchs die nächsten drei Jahre das RAA als Sieger beenden können. 2013 siegte Joachim Ladler, auch ein Steirer.

2014 ist wieder ein Steirer Favorit: Race Across America Rekordhalter Christoph Strasser. An weiteren guten Fahrern und Favoriten mangelt es aber nicht. Julian Sanz (Spanien) ist RAAM erfahren, ebenso wie Karl Haller (Schweiz) und Franz Preihs (na eh klar, Steiermark). Viel Ultra-Erfahrung haben aber auch der Deutsche Pierre Bischoff und der Österreicher Manuel Geyer (nein falsch geraten, nicht Steiermark, sondern Oberösterreich).

Somit bin ich der einzige Salzburger, und so nebenbei einer der wenigen +50-jährigen im Feld der Ultra-Fahrer beim "Extreme Race Around Austria".

Es gibt zusätzlich verschiedene Team-Bewerbe und Rennen über kürzere Distanzen.

Als Promi-Highlight gibt sich ein Red Bull Team in einem 4-Mann-Team die Ehre (Benjamin Karl, Andi Goldberger, Christoph Sumann, Axel Naglich). Sie werden somit abwechselnd in einer Art Staffelrennen Österreich umrunden.

 

Das RAA mit Start und Ziel in St.Georgen im Attergau beginnt am 13. August Vormittag im 2-Minuten Abstand. Der Zieleinlauf des Siegers wird am 17. August erwartet. Zielschluss ist am 18. August 22:00 Uhr.

Die Strecke führt im Uhrzeigersinn auf asphaltierten Straßen möglichst knapp innerhalb der Landesgrenze entlang – soweit das in dem über weite Strecken gebirgigen und hügeligen Land möglich ist.

Der Höhepunkt im wahrsten Sinn des Wortes, ist die Großglockner-Passage (Freitag Nachmittag-Nacht).

 

Das Starterfeld ist mittlerweile schon international, durch Starter aus Österreich, Deutschland, Schweiz, Polen, Italien, Spanien und auch aus Brasilien.

 

Herbert Meneweger ist bestens vorbereitet, und ohne Krankheiten und Verletzungen durch die Renn-Saison gekommen. Er ist Führender im Consul-Cup (Stand 8.8. nach 5 von 7 Radmarathons), hat im Juli einen TransAustria-Rekord aufgestellt (422 km mit 8.500 Höhenmetern in 14 Stunden 13 Minuten) und peilt beim RAA Top Five an. Abgesehen von Christoph Strasser bringt er die mit Abstand schnellste Amerika-Durchquerungszeit aller anwesenden RAAM-Finisher mit, aber mit mittlerweile 51 auch die meisten Lebensjahre.

 

Betreuerteam beim RAA

(alphabetisch gereiht):

Hannes Baier

Patrick Bauer (Physio)

Lubomir Dvorak

Wolfgang Führer (Foto)

Dominik Grüner (Film)

Johanna Gschaider (Massage)

Nicole Hoffmann

Thomas Meneweger

 

Wünscht uns viel Erfolg, und ein unfallfreies Rennen!

Das Race Across America hat auf mehr als der doppelten Strecke nur wenig mehr Höhenmeter aufzuweisen
Ein Finisher des Race Around Austria hat ca. 30.000 Höhenmeter zu bewältigen
Race Around Austria: Die Strecke mit markanten Passagen
Race Around Austria: Die Strecke führt möglichst knapp innerhalb der Grenze entlang
Im Gegensatz dazu: 2013 beim Race Around Austria erstmals als aktiver Rennfahrer
Beim 1. Race Around Austria 2009 vorm Start mit Organisator Michi Nussbaumer auf der Bühne - in der rennfreien Phase
Stand Consul-Cup 8.8.2014
Stand im Consul-Cup nach 5 von 7 Radmarathons
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Sieg auch in Österreich bei Extremradrennen
Sieg bei der Silberreiher-Trophy, 946km in 24 Stunden